Depression

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Was sind Depressionen?

Depression ist bekanntlich eine seelische Störung mit Schwermut, also eine getrübte Stimmung gepaart mit einem vermindertem Eigenantrieb. Bei einer länger andauernden Phase der Depression sprechen Mediziner von einer depressiven Episode. In der Bevölkerung nimmt die Depression einen enormen Stellenwert ein.

Ungefähr vier bis fünf Millionen Menschen sind in Deutschland betroffen, davon zu etwa zwei Dritteln Frauen. Wegen der Beeinträchtigung vieler Lebensbereiche und der teils vorhandenen Gefahr durch Selbstmord ist eine Feststellung und Behandlung der Depression wichtig. Wichtiges Element der Behandlung ist die Psychotherapie. Häufig müssen aber Medikamente (Antidepressiva) eingesetzt werden, um eine Besserung des Zustandes zu erreichen.


Mögliche Ursachen von Depressionen

Für eine Depression sind in der Regel mehrere Faktoren verantwortlich, die oft nicht genau bekannt sind. Im Gehirn besteht ein mangelndes Gleichgewicht zwischen den Botenstoffen. Es wird angenommen, dass die Tendenz zu Depressionen vererbt wird. Äußere Faktoren sind allerdings ebenso verantwortlich, wie beispielsweise sehr belastende Lebensereignisse und -umstände, Konflikte, Stress und Angst. Des Weiteren begünstigt Lichtmangel Depressionen, weshalb sie in Wintermonaten gehäuft auftreten (saisonale Depression). Auch körperliche Erkrankungen (z. B. Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes) erhöhen das Risiko für eine Depression.

Letzte Aktualisierung am 29.07.2015.
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