Burnout


Behandlung und Hilfe beim Burnout

Das Burnout-Syndrom ist eine extreme Erschöpfung auf seelischer, geistiger und körperlicher Ebene. Die Störung ist meist durch andauernden Stress im Berufsleben bedingt, kann aber auch durch andere Gegebenheiten entstehen. Zu hohe Anforderungen, Druck, fehlende Erfolgserlebnisse und ausbleibende Wertschätzung sind die Hauptgründe, weshalb ein Burnout entsteht. Betroffene können die verlangten Aufgaben nicht mehr zufriedenstellend erledigen. Menschen mit Burnout verlieren ihre Motivation, sind nervös und bekommen oft sogar körperliche Symptome. Eine möglichst frühe Erkennung der Problematik ist wichtig, um eine erfolgreiche Behandlung durchführen zu können. Hauptbestandteil der Behandlung ist eine Psychotherapie, in manchen Fällen sind Medikamente sinnvoll.


Mögliche Ursachen für einen Burnout

Beim Burnout-Syndrom kommen oft viele Faktoren zusammen, die zur seelischen „Zermürbung" führen. Normalerweise besteht schon über einen längeren Zeitraum Stress, beispielsweise am Arbeitsplatz. Oft entwickelt sich ein Burnout bei sozialen Berufstätigkeiten wie Krankenpflege, Altenpflege, bei Ärzten oder bei Sozialarbeitern. Prinzipiell kann es aber auch bei allen anderen Berufen und in der Familie oder durch Freizeittätigkeiten entstehen. Häufig kommt es erst zu einem großen Enthusiasmus für die Aktivität, so dass sich die Betroffenen aufopfern. Doch durch zu viel Stress, unterlassene Pausen und mangelnde Anerkennung kommt es langsam zur Entwicklung des Burnout-Syndroms. Einen zusätzlichen Effekt haben Probleme wie Mobbing und Konflikte mit Mitarbeitern sowie die Angst um den Job.


Burnout - Symptome »

Letzte Aktualisierung am 25.03.2011.

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